Blick hinter die Kulissen bei POLYMOLD #2
Präzision aus dem Werkzeugbau
Zeitgleich zum Ausbildungsstart im September 2026, haben wir unsere Serie „Blick hinter die Kulissen bei POLYMOLD“ gestartet. Im >>ersten Teil haben wir euch mit ins Lager genommen und gezeigt, warum ohne funktionierende Lagerlogistik in der Produktion gar nichts läuft.
Heute machen wir den nächsten Schritt – und zwar einen entscheidenden: Wir gehen dorthin, wo eigentlich alles beginnt, bevor auch nur ein Gramm Granulat in eine Spritzgussmaschine wandert. Wir gehen in den Werkzeugbau, und schnuppern hinein in das Reich der Werkzeugmechaniker.
Der Werkzeugbau – die Basis für optimale Qualität
Ohne Werkzeug kein Formteil
Was viele nicht auf dem Schirm haben: Jedes einzelne Kunststoff-Formteil, das POLYMOLD verlässt, verdankt seine Form einem hochpräzisen Spritzgusswerkzeug – oft aus gehärtetem Stahl, gefertigt auf wenige Mikrometer genau. Ohne dieses Werkzeug gäbe es kein Bauteil, keine Kavität, keine Serienproduktion.
Der Werkzeugbau ist damit nicht irgend eine Abteilung unter vielen, sondern das Fundament, auf dem unsere gesamte Fertigung steht. Hier entscheidet sich schon lange vor dem ersten Spritzguss, ob ein Bauteil später maßhaltig, funktionsfähig und reproduzierbar in der geforderten Qualität entsteht.














POLYMOLD ist spezialisiert auf Kunststoffbaugruppen in der Medizintechnik, wie beispielsweise dieses Biopsie-Gerät. Die Herstellung erfüllt höchste ISO 13485 Qualitätsvorgaben.
POLYMOLD feiert 2019 das 20-jährige Jubiläum: Gruppenbild aus dem Artikel im Kreisbote vom 23. März 2019