Weilheimer Aulauf 2026 am 1. Mai | Maryna will’s wissen!

Vom Marathon zum Triathlon

Weilheim | Was für ein Tag! Bei strahlendem Sonnenschein und toller Stimmung fand am 1. Mai der Weilheimer Aulauf 2026 statt. Ob bei den Einzelläufen oder den spannenden Staffeln – es wurde gelaufen, angefeuert und gefeiert. 666 Läuferinnen und Läufer – vom Kleinkind bis zum Senior – hatten sich angemeldet. Eine davon war unsere Kollegin Maryna Rozdobudko. Sie startete beim 10 km Lauf, und hatte danach allen Grund zum Feiern.

Weilheimer Aulauf am 1. Mai 2026

Dieser Traditionswettbewerb fand heuer zum 89. Mal statt und wird vom TSV Weilheim Abt. Leichtathletik organisiert. Der Aulauf feierte nach einer allseits bekannten Zwangspause schon 2025 sein erfolgreiches Comeback. Die Läufer:innen konnten sich für verschiedene Laufdistanzen anmelden: 10 km Lauf und 5 km (auch Nordic Walking), 800 Meter für Schüler und 350 Meter für Kinder (mit unterschiedlichen Altersklassen, erstmals sogar für die Allerkleinsten U6)

Maryna’s Disziplin, der 10 km Lauf

Unsere POLYMOLD-Kollegin ist in der 10 Kilometer Distanz angetreten und war selber überrascht, dass sie mit nur 1 Minute später als die Siegerin ins Ziel einlief. Wir sind beeindruckt von dieser sportlichen Leistung und gratulieren natürlich ganz herzlich zu diesem Erfolg. Mehr noch, es hat uns neugierig gemacht und haben Maryna dazu interviewt. Uns interessiert:

  • Was reizt sie am Laufen?!
  • Was ist dabei die größte Herausforderung?!
  • Wie sie dazu gekommen ist?!
  • Wie und wie oft die zweifache Mutter dafür trainiert?!
  • Was sie motiviert?
  • …und ob es Vorbilder gab/gibt?!

Und wir haben erfahren, dass sie auch schon Marathons in der Ukraine gelaufen ist und sogar gewonnen hat. Doch ein Trauma nach dem dritten Mal ließ sie ihr neues Ziel entdecken: den Triathlon!

Frage #1 | Ihr WARUM

# Was reizt dich am Laufen?

Urkunde und Pokal zum 3. Platz beim Weilheimer Aulauf von Maryna Rozdobudko

So viele verschiedene Menschen kannst du nirgendswo treffen! Vom Generaldirektor bis zur Marketing-Frauen, die ihr Studium in England gemacht hat…

Mein Warum?

Würde ich das logisch erklären, natürlich dass es gesundheitlich gut ist – für den ganzen Körper. Für den Blutkreislauf, die Gefäße, Mikromassage der inneren Organen. Dazu diese Schwankungsbewegung für Gehirn, auch wichtig.

Und dann noch die Endorphine! Also, eigentlich ist Sport, Laufen besonders, auch eine Selbstregulation. Weil du selber eigene Endorphine und Dopamin produzierst, das gleiche, was wir manchmal von Beziehungen bekommen oder irgendwo von extern.

Freier Lauf der Gedanken & Selbstregulation

Das heißt, das können wir SELBER für uns machen, um uns besser zu fühlen. Ich meine nicht nur physisch, sondern auch mental. Du bekommst Zeit für dich selbst, wenn du läufst. Das ist auch eine Art von Meditation. Du hast Zeit deinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

Und ich sag’s dir, also die besten Gedanken, die besten Ideen bekomme ich während dem Laufen!

Und dadurch laufe ich längere Läufe. Also, darum mag ich mehr als 10 Kilometer laufen. Weil das sich so unendlich  anfühlt…Wie so ein Flow, oder? Ja, wie Selbsterforschung.

Verstehst Du?
Du bekommst irgendwelche Antworten, eine klare Vision auf deine Probleme. Und dann bekommst du noch Endorphine!

Und du denkst, boah, ich bin eigentlich glücklich und kann mich selbst glücklich machen durch meine innere hormonelle Regulierung. Wow!

Frage #2 | Ihr Challenge

# WAS ist dabei die größte Herausforderung?

…wenn du zum Beispiel bei so Veranstaltungen wie dem Weilheimer Aulauf mitmachst, oder einem Halbmarathon. Das ist doch immer eine Wahnsinns-Herausforderung.

Ja ich finde, je länger du läufst, desto schwieriger ist es. Zum Beispiel Marathon ist eine große Herausforderung für den Körper. Marathon kannst du nicht einfach so laufen – nicht ohne Vorbereitung!

Das heißt, deine Sehnen, deine Muskeln, dein Blutsystem, alles soll vorbereitet sein. Und dafür sollst du lange Zeit trainieren, um alles in deinem Körper umzustellen. Ihn vorbereiten, dass er das auch leisten kann. Und eigentlich jeden Morgen aufstehen und die 35-er Vorbereitung laufen.

Was heißt 35-er? Ist das ein Insider unter Läufern?

Vor dem Marathon gibt es so ein allgemeines Standardprogramm. Davor sollst du ungefähr, also nicht Marathon laufen, sondern ein- oder zweimal 35 Kilometer laufen. …damit die Beine verstehen, was das für eine Belastung ist. Und dazu die mentale Herausforderung, nicht aufzugeben, wenn du schon dieses Ziel hast.

Marathon zu laufen, um sich gut zu fühlen, ist für mich bla bla. Aber wenn du dran bleibst und weiter versuchst, merkst du, was dein Körper eigentlich kann! Dann gehen die Ziele immer weiter rauf. Ja, und du kannst einfach laufen für dich selbst.

Frage #3 | Wie kam’s?

# Seit WANN läufst du schon?

Komischerweise ist es schwierig zu sagen. Weil ich finde, es passiert unterbewusst, wieso man irgendwelche Art von Sport oder Hobby wählt. Hängt bestimmt auch mit der Kindheit zusammen. Hm. Das gehört irgendwie zu meinem Leben. Ja, ich wollte was machen. Mich bewegen. Ich kann dir gar nicht sagen, wieso Laufen?

Erst bin ich mit meinem Papa gelaufen, vor der Schule hat er mich aufgeweckt.Und dann sind wir ein bisschen zusammen gelaufen, gejoggt.
Und dann gab es noch diesen Freund. Er studierte Sport für Lehramt an der Uni. Und der hatte ein Triathlon-Team. Er hat mich gefragt: willst du ein bisschen schwimmen? Ich kann ein Treffen vereinbaren mit jemand, der ein Team trainiert? Du kannst mit ihm reden, ob er dich ins Team nimmt.

Nicht nur Laufen, auch mal Schwimmen war eigentlich der Plan. Dann habe ich im Jugend-Team von Kiew mit trainiert (obwohl ich schon 26 Jahre alt war, oder 27, jedenfalls vor den Kindern.)

Trauma nach dem 3. Marathon

Nach dem dritten Marathon hatte ich ein „bisschen ein Trauma“ bekommen. Und da bin ich nicht mehr gelaufen. Da habe ich gedacht, vielleicht werde ich noch schwimmen. Weil man zum Schwimmen die Beine nicht braucht.

Also, nach dem dritten Marathon. Auf den hatte ich mich selber vorbereitet. Ich war schon aus raus meinem Club. Und bin ein bisschen zu viel gelaufen, habe mich überfordert – und ein Trauma bekommen.

Hast du deswegen wieder Anschluss gesucht?
Ja, einfach als Alternative. Und die sind nicht nur geschwommen, dieses Team. Die haben Triathlon gemacht. Und dann habe ich gedacht, hey, vielleicht mache ich das auch.

Disziplinen beim Triathlon

Back-in-time Back-in-time 3,8 km

SCHWIMMEN

Back-in-time Back-in-time 180 km

RADFAHREN

Back-in-time Back-in-time 42,2 km

LAUFEN

Weilheimer AULAUF 2026

Beim Aulauf bin ich auf Zeit gelaufen, und das hat überraschend gut geklappt. Für mich war das wichtig, weil mich das Laufen schon vor der Geburt meiner Kinder immer begleitet hat, ganz regelmäßig. Doch während der Schwangerschaft und dem Stillen hat mir das nicht so gut gepasst. Dann hast du pausiert, doch davor hattest du das auch schon gemacht.

Ja, das habe ich eh gemacht. Laufen war deins? Ja, laufen war immer schon meins.

Und ja, mit meinem Ergebnis bei dem Weilheimer Aulauf habe ich gezeigt, dass es fast gleich war – so wie es vor den Kindergeburten. Das war für mich wichtig! Ich wusste gar nicht, dass ich so schnell sein werde. Also für mich das war schon…

>> 43:46 Minuten, das ist ja nur eine Minute langsamer als die Gewinnerin. Ja, das ist schon eine gute Leistung. Für Anfänger, für Amateure wie mich. Für Profis nicht mehr so. Doch für Menschen, die einfach laufen für sich selbst, ist das schon gut.

Urkunde von Maryna Rozdobudko zum 3. Platz beim Weilheimer Aulauf 2026

10 km Lauf

Für mich sind 42 Kilometer schon eine große Herausforderung. Und ich will nicht leidend laufen!

Lieber so, wie mit diesen 10 Kilometern beim Aulauf. Weil ich durch mein Training gut vorbereitet und in Form war, konnte ich das genießen, meine Geschwindigkeit. Denn schneller laufen ist leichter und angenehmer als langsam laufen.

Die Belastung auf den Füßen ist kleiner, da 10 oder 20 Minuten kürzer. Und dann der Bodenkontakt. Das ist eine ganz andere Belastung, wenn dein Körper, deine Muskeln vorbereitet sind. Das ist wie bei Klimmzügen: Wenn du trainierst, machst du nach einer gewissen Zeit 10 Stück hintereinander – einfach so.

Mit dem Laufen ist es genauso. Wenn du trainierst, dann geht Laufen noch angenehmer.

War das schon immer deine Disziplin?

Ja, immer. Vor dem Marathon sollst du so einen Taper machen: Schauen, was ungefähr deine Zeit ist. Und 10 Kilometer sind dafür gut geeignet, weil sie nicht so belasten. Und auch nicht so anstrengend wie ein Halbmarathon. Dafür sind sie ein gutes Orientierungsziel.

Bei dieser Orientierung habe ich herausgefunden, dass im Prinzip 10 Kilometer meine Distanz ist. Dein neues Ziel quasi auf dem Weg entdeckt – beim Laufen.

Was heißt Pace?

Minuten pro Kilometer. Das ist Pace.
Das ist die Geschwindigkeit, mit welcher du läufst. Und die Pace war hier beim Aulauf 4:23. Obwohl mit meinem Trainer abgesprochen war, dass ich 4:40 probiere zu halten. Also 20 Sekunden pro Kilometer langsamer zu laufen.

Mit deinem Trainer…?

Frage #4 | Apropos Trainer und Trainingsplan

# Wie und wie oft trainierst du?

Und wo trainierst du jetzt hier? Bist du in einem Lauf-Club? Nein, das ist kein Club. Ich habe einen persönlichen Trainer.

Echt? Ja, er ist Profi, also Ex-Profi-Triathlon-Athlet, wie man das nennt. Er war auch Gewinner.

Echt? Ironman? >> Ironman. Er war zwischen Amateuren. Er hat gewonnen und dann als Profi auch beim Challenge Venice gewonnen.

Was ist das? Der Challenge Venice?
Ja in Venedig. Das ist auch wie ein Ironman. Challenge Venice ist also auch ein Dreikampf? Ja, 180 km Fahrradfahren und 3,8 km Schwimmen und dann noch der Marathon.

Aber dann bist du ja schon mehr als Amateur, wenn du einen Trainer hast?
Ja, mit Trainer habe ich auch eine Chance gut zu laufen. Einfach so laufen ist für mich nicht so interessant. Also schon ein gewisser Ehrgeiz? Ja, es ist schon eine Verbesserung orientierter und planmäßiger zu Laufen.

Kyjiw (Kiew) – Peißenberg

Ich habe erst, wie gesagt, mit einem Club begonnen, damals noch in Kyjiw. Dort bin ich ein paar Jahre gelaufen, sogar auch 3 Marathons.

Wie alt warst du da? Ich denke mit 25 oder so habe ich so richtig begonnen. Oder schon mit 23, irgendwie so.

Okay, und du bist jetzt? Ich bin jetzt fast 40, also 39.
Und nur in der Schwangerschaft bist du mal nicht gelaufen, weil es einfach nicht gepasst hat.

Genau, und deshalb ist jetzt der Aulauf so ein… „Hey, back again!“ Ja, ja, ja! Vor der Schwangerschaft habe ich schon gute Ergebnisse gezeigt. Und auch ein bisschen was gewonnen.

Was heißt ein bisschen was gewohnt?
In verschiedenen ukrainischen Städte. In >> Iwano-Frankiwsk habe ich den 3. Platz gewonnen wie hier beim Aulauf. Aber da waren mehr Menschen, viiiel mehr. Aber das war 2016. Vor 10 Jahren.

Ja, einfach die Erinnerungen genießen, was ich im/mit Sport alles schaffen kann, sozusagen. Und jetzt habe ich wieder die gleiche Form.

Und ich denke, es geht noch wohin zu wachsen!

Ihr Trainingsplan konkret pro Woche

Wie oft trainierst du dann?

Das hängt von meinem Trainingsplan ab. Warte, ich schaue mal. Also heute habe ich Schwimmen. Morgen habe ich Fahrrad. Dann Donnerstag wieder Schwimmen und Laufen. Ja, so sechs Tage.

Sechs Tage? Ja, aber das ist ja nicht nur Laufen. Das ist alles drin. Dreimal Laufen, dreimal Radfahren und dreimal Schwimmen.

Und das verteilt? 3x + 3x + 3x  das sind ja neun Tage.
Nein, manchmal auch zusammen. Zum Beispiel schwimme und dann laufe ich noch. Oder ich fahre Fahrrad und dann noch gekoppelt mit Laufen. In Kombination. Deswegen geht es auf sechs Tage. Schwimmen, Laufen und Radeln.

Deine nächsten Ziele?

Dann hast du ja bestimmt auch ein Ziel, das du mit deinem Trainer besprichst.
Ja, mein Ziel ist eigentlich Triathlon, nicht Laufen. Laufen ist nur, weil ich ursprünglich Läuferin bin.

Und jetzt hast du die anderen Disziplinen noch dazu genommen.
Schwimmen und Radeln, so seit einem halben Jahr, denke ich. Seit Herbst 2025.

Mein Ziel dieses Jahr ist der >> Schongau Triathlon im Juli.

Hier in der Region. Und nächstes Jahr dann Hamburg Marathon 2027, so wie unser Chef?
Nicht ganz: Halb-Marathon. Also ich will einfach meine Bestzeit „schöner“ machen. Und gerne in Deutschland.

Ich finde, ich war schon gut unterwegs: Island, Bergen. Amsterdam. Und darum werde ich jetzt mit dem Triathlon ein bisschen mehr in Deutschland laufen.

Aber mein großes Ziel ist schon der Ironman. Aber ich weiß aus Erfahrung mit dem Marathon, dass du Zeit brauchst. Schon für den Marathon brauchst du ein Jahr Training, dass dein Körper umstellt.

Wunderbare Region zum Trainieren

Ihre Motivation

„Sport motiviert rauszugehen“

Ich mag es, einfach direkt loszulaufen…

Bist du hier schon mal her gejoggt? Ja, ich bin mal von hier in Pähl nach Peißenberg gelaufen. Aber das war noch ganz zu Beginn hier bei POLYMOLD. Das hat fast 2 Stunden gedauert zum Laufen. Da bin ich wirklich gejoggt.

Und hast du das nochmal gemacht? Noch nicht, wenn dann geradelt, hin und her.

Und wie lang brauchst du für den Weg zur Arbeit? Das waren 40 oder 45 Minuten, ca. 18 Kilometer einfach.

Kommst du täglich mit dem Fahrrad? Oder hängt das von deiner Familiensituation ab? Ja, das ist nicht einfach mit Kindern. Wenn die mich daheim nicht loslassen, muss ich notgedrungen das Auto nehmen. Denn per Fahrrad bräuchte ich noch 50 Minuten mehr.

Ja, aber morgen fahre ich auch, weil ich morgen Training auf dem Plan habe mit dem Fahrrad. Hoffentlich haut das hin.

Maryna ist nicht umsonst unser Team-Champion beim Stadtradeln:

Weil Sport mich motiviert zum Rausgehen. Und draußen ist immer besser. Schwimmen im See, Fahrradfahren rund um Ammersee. Hauptsache draußen! Und das geht hier auch toll. Wo fährst du dann zum Beispiel? Also ich fahre überall.

Du wohnst mit deiner Familie in Peißenberg? Ja. Von da aus kannst du Richtung Wessobrunn fahren. Oder Weilheim, oder an der Ammer entlang auch Richtung Ammersee. Dann rund um Ammersee. Und dann wieder zurück, am anderen Ammerufer.

Respekt! Aber ich mag das. Also du fährst und genießt, obwohl das eigentlich schon anstrengend ist?

Na ja, also anstrengend?! Wenn du zum Beispiel irgendwelche Einheiten hast, Intervalle mit Beschleunigung. Aber meistens ist es nicht so. Meistens fährst du in deiner generellen aerobischen Leistung. Das heißt, es ist ganz normal. Du kannst gut atmen.

Ja, nach 50, 60 Kilometern fühlst du deine Beine. Aber das gehört dazu. Und jedes Mal geht es leichter.

Es kann nicht sein, dass du keine Belastung hast. Und dann, je länger und mit mehr Vergnügen du fährst:

Ohne Belastung, kein Wachstum!

Das ist das Leben. Ohne Herausforderungen wächst du auch nicht.

Darum finde ich das ganz normal. Und ich mag das. So ein bisschen nach dem Laufen, nach dem Fahrradfahren. Deine Beine sind müde. Und, ja: wieder geschafft!

Mein Körper kann das!

# Eine aller letzte Frage

Würdest du sagen, dass du süchtig bist nach Sport?

Suchteffekt? Ja. Ich denke schon.

Also einfach auch neurobiologisch gesehen und schon erwähnt: die Endorphine und das Dopamin, die du bekommst, wenn du neue Ziele erreichst. Du kannst das nirgendwo anders bekommen. Vielleicht in Beziehungen, besonders in neuen…

Doch einfach durch Sport, wie eine kontrollierte Sucht, die dir deine innere Regulation gibt. Das ist einfach genial!

Maryna Rozdobudko gewinnt beim 10 km Lauf den 3. Platz bei Weilheimer Aulauf am 1. Mai 2026

Und Vorbilder?

Keine Ahnung. Ich denke, ich mache es, weil ich die Bewegung mag. Ich war immer so ein beweglicher Typ. Das kam nicht auf einmal. Und weil ich fühle, dass es mir guttut. Es tut mir einfach gut!

Das ist für mich so ein System, wozu ich niemand anderen brauche, verstehst du?! Das ist nicht nur einfach laufen, dass du tief durchatmest und… Also nicht nur physisch, körperlich, sondern ganz viel mehr…!

Deshalb verstehe ich nicht, wie man nicht laufen kann 😉

Vielen Dank, Maryna, für dieses wunderbare Interview, und weiterhin viel Erfolg!

X