Vom Kunststoff- und Kautschuktechnologen zum Kunststoff-Techniker

Kunststoff-Techniker in spe

Pähl | Thomas Rapp hat im Sommer 2025 seine Ausbildung zum Kunststoff- und Kautschuk-Technologen hier bei POLYMOLD erfolgreich abgeschlossen. Und schon arbeitet er an seinem nächsten Ziel: dem staatlich geprüften Techniker für Kunststoff-Technik und Faserverbundtechnologie. Für die 2-jährige Weiterqualifizierung an der Technikerschule ist er nach Wasserburg am Inn gezogen.

So gut ihm Wasserburg auch gefällt, in den Semesterferien genießt er seine Heimatregion, den Ammersee. Außerdem kann er sich bei uns immer was dazu verdienen. Diese Gelegenheit haben wir genutzt und ihn zu seinen neuen Eindrücken an der Technikerschule interviewt.

Spannende Einblicke eines Kunststoff-Technikers in spe

„Noch keinen Augenblick bereut“ – das war seine spontane Antwort auf unsere Frage, wie ihm die Technikerschule gefällt. So überzeugt, wollten wir dann natürlich wissen, wo diese Begeisterung herkommt.

  • was ihn am Material KUNSTSTOFF und diesem Beruf so fasziniert.
  • wie es ihm an der Technikerschule in Wasserburg am Inn so gefällt,
  • ob es Vorbilder für ihn gab,
  • wo er inzwischen angekommen ist
  • und ob er diesen Beruf weiterempfehlen würde.

Echt spannend, was uns Thomas Rapp im Interview alles zu erzählen hatte und wie offen er all unsere Frage beantwortet hat! Sie dürfen gespannt sein!

Frage #1 Motivation KUNSTSTOFF-Techniker zu werden

# Was fasziniert dich an KUNSTSTOFF und diesem Beruf?

Thomas Rapp | Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik bei POLYMOLD

An dem Beruf fasziniert mich einfach, dass es ein Produkt ist, das in unserer Welt nicht zu ersetzen ist aktuell. Und deswegen finde ich es wichtig, dass man sozusagen die besten Möglichkeiten da herausfindet für Umwelt, für alles, was halt so wichtig ist.

Weil wir eben ohne KUNSTSTOFF in unserer heutigen Zeit quasi nichts mehr machen können. (Fast) jedes Produkt hat Kunststoff mit bei. Vieles ist in Kunststoff verpackt oder sonst wo.

Und das heißt, je besser KUNSTSTOFF stattfindet und je mehr Experten es in dem Gebiet gibt, desto besser wird es auch auf Dauer für uns und die Welt sein, meiner Meinung nach.

Wow, cool. Das sind ja voll nachhaltige Beweggründe.

Ja, ich hoffe, dass es sich dahingehend verändert und dass KUNSTSTOFF BESSER STATTFINDEN KANN !
Das ist schon ein Gedanke, der mir sehr wichtig ist, muss ich sagen!

Jetzt – Technikerschule in Wasserburg am Inn

# Hast du es schon bereut, dieses Studium* anzugehen, oder wie nennt sich das jetzt genau?

Nein, absolut nicht! (er strahlt) Der Abschluss heißt jetzt seit neuestem zwar „Bachelor Professional“ auf einem internationalen Level, aber es ist prinzipiell eine Technikerschule. # Dann war es nicht ganz falsch, denn Bachelor klingt schon sehr nach Studium 😉

# Auf der Homepage der Technikerschule heißt es, dass man auch andere Themen dort studieren kann: Technisches Produktdesign, technischer Modellbau, KFZ-Mechatroniker.
Oder gilt das nur für den Berufsschulbereich drunter?

Das ist alles nur Berufsschule. Techniker haben wir, glaube ich, in Wasserburg nur Kunststofftechnik und die Maschinenbautechniker sind dann in Rosenheim. Aber das sind alles Ausbildungsberufe, die an der Berufsschule in Wasserburg stattfinden.

# Hast du mit den Leuten auch irgendwie zu tun? Ist das spannend so auf dem Campus?

Ja, ich muss ehrlich sagen, Berufsschule ist immer ein bisschen ein sehr gemischtes Feld. Da sind halt 15 bis 35-Jährige und das ist anders. Aber jetzt mit der Technikerklasse und der aus dem letzten Jahr sind wir ein sehr gutes Team. Wir machen viel zusammen auch privat.

# Wie groß muss man sich denn die Klassen vorstellen?

Das ist unterschiedlich. Unsere ist jetzt ganz klein. Wir sind jetzt zehn Leute.

# Und habt ihr da auch Mädels? Ja, bei uns sind jetzt drei Mädels. Angeblich eine recht hohe Quote.

Die Klasse im Vorjahr zum Beispiel waren am Anfang 24, sind jetzt noch 18. Und wir waren auch mal 11 und sind jetzt noch zehn. Aber das unterscheidet sich halt je nachdem, wie viele sich bewerben. Wenn es jetzt noch viel weniger sind, dann gibt es nur alle zwei Jahre eine Klasse.

# Du hast ja letzten Sommer angefangen? Ja, zum September.

# Genau. Denn davor warst du ja noch bei der >>Azubi-Messe 2025 in Weilheim für POLYMOLD mit dabei (wie auf dem Foto oben mit dem 3D-Drucker zu sehen.)

Mehr über Projektarbeit und Forschung

# Du bist ja dann KUNSTSTOFF-Techniker – wird da auch geforscht an dieser Technikerschule? Oder was hast du vor?

Das sind zwei ganz verschiedene Fragen. An der Schule wird nicht geforscht. Das kann man sich nicht wie so einen Unicampus vorstellen.

# Aber es gibt diese Projektarbeiten? Ja, das stimmt. Die gehen ein bisschen in Richtung Forschen, aber das ist ja mehr schülerbezogen.

Das ist ja nicht wie Uni, die an Sachen forscht, sondern da hat ja jeder Technikerschüler für sich ein Projekt. Entweder mit einer Firma zusammen oder privat, aber das ist dann eher auf die Schüler bezogen.

# Das darfst du mir dann nachher noch verraten, ob du dafür schon eine Idee hast.

Apropos Forschen

# Das Forschen, das wäre dann was, wo du dann noch aufbauen könntest? … wenn es dich dahintreiben würde.

Ja, das Ding ist, dass in den Forschungsbereich eher Leute mit mindestens Bachelor, eher Masterabsolventen reinkommen. So rein theoretisch vom Abschluss her kann ich mich danach auf Bachelorstellen bewerben, aber ich sehe die Zukunft in der Forschung, wenn dann nur noch über weitere Umwege.

Dann entweder übers Berufsleben irgendwann, dass man so eine Expertise aufbaut, dass man da reinrutscht, oder mit weiteren Weiterbildung. Aber das lasse ich auf mich zukommen.

apropos Projekt

# Und hast du schon eine Idee für die Projektarbeit? Ja, ein paar grobe, aber noch nichts fixiertes.

# Auf der Homepage ist zu lesen: Brotzeitbox, Tannenverbiss-Schutzkappen. Müssen da alle das gleiche machen? Nee, das sind nur so Beispiele. Das kann man sich selber aussuchen.

Ich kann mal ein paar Beispiele nennen, die jetzt letztes Jahr passiert sind. # Ja, zum Beispiel? Also wir hatten eine Gruppe, die haben so. Als Gruppe wird das gemacht? Nee, das kannst du auch als einzelne/r machen.

# Du bist alleine, aber kannst auch zu zweit eine Projektarbeit machen?! Oder zu dritt, muss dann halt dementsprechend größer sein.

# Was gab es bisher schon an Projekten? Was ich so ganz interessant fand, waren so Pflanztöpfe aus Maisstärke, also biologisch abbaubarer Folie, die man in Baumschulen nutzt. Weil sie sich automatisch in der Erde auflösen, sparen sie hinterher einen Arbeitsgang. Selbiges gilt für die Verbissschutz-Kappen für die Tannenknospen.

# Also beides löst sich mit der Zeit auf, oder? Ja, genau. Solche Pflanztöpfe kannst du einfach eingraben, und zwei Jahre später ist das Ding weg oder der Baum kann dann weiterwachsen. # Das ist ja cool. Ja, das ist echt cool!

Vom Projekt in die Praxis

Dann war da ein Projekt, die haben für eine Non-Profit-Firma in Portugal eine Extruderstraße aufgebaut für eine Kaltgranulierung.

# Mit so Flaschen oder was? Nee, nee, die haben die Angüsse gemahlen, extrudiert durch ein Wasserbad gezogen und hinten abgeschnitten, um daraus wieder Granulat machen zu können. Die haben den Extruder und die ganzen Bauteile zur Verfügung gestellt bekommen von dieser Non-Profit-Firma. Die Projektgruppe hat das dann hier an der Technikerschule aufgebaut und haben dann auch im Namen dieser Firma so Vorführungen gemacht. Das fand ich auch sehr interessant.

Dann gab es noch so ein Projekt mit einem Münchner Start-up, das in Australien Shepherds Pies verpackt, und dafür eine neue Verpackung entworfen hat. Also es ist ganz offen eigentlich, da kannst du quasi alles machen.

# Klasse, wenn die Technischen Produktdesigner mit dem Kunststoff- und Kautschuktechnologen zusammen ein Projekt machen, oder?!

Vor allem, wenn solche Projekte dann auch ganz konkret in der Praxis umgesetzt werden, wie diese Produktionsstraße. Die dann zwei Jahre später auch gelaufen ist!

Meistens findet das nicht so statt im echten Leben, weil es ja nur Übungs-Projekte sind. Aber die Extruderstraße, das hört man heute noch von den Lehrern hier an der Technikerschule in Wasserburg a.I., die haben eine Produktionsstraße entworfen, die sogar aufgestellt wurde.

Auf seinem Weg zum KUNSTSTOFF-Techniker – davor und danach…

# Jetzt sind noch 3 Antworten offen:

  • Hattest du Vorbilder?
  • Wo stehst du inzwischen und wo soll’s hingehen?
  • Würdest du diesen Beruf weiterempfehlen?

Apropos Vorbilder

# Erinnerst du dich, wir hatten hier bei POLYMOLD eine Kollegin, die Martina Pils. Ja, die war auch Kunststoff- und Kautschuktechnologin. Stimmt, und sie hatte auch den KUNSTSTOFF-Techniker gemacht.

# Hast du auch mal mit ihr darüber gesprochen? Ja, schon auf jeden Fall. Sie hat für POLYMOLD auch Projektmanagement gemacht. Ja, die hat mir geholfen. Mit ihr habe ich mich öfters mal ausgetauscht. Und die hat auch gesagt, dass es ihr viel Spaß gemacht hat und dass sie auch immer noch gute Connection zu den Leuten hat, mit denen sie in der Techniker-Klasse war. Dass die sich auch noch jährlich treffen.

Ich habe da nicht viel Überzeugung gebraucht. Ich war mir selber schon sehr sicher, dass ich das machen will !

Wo bist du inzwischen angekommen?

Ich bin nicht mehr auf dem Weg zu einem Beruf, sondern ich bin quasi in einer persönlichen Weiterbildung, die dann einen Titel mit sich bringt. # Ah, okay. Das ist jetzt deins. Ausbildung war, ist fertig! Beruf erlernt!

Genau, ich möchte mehr machen in die Richtung Technische Kunststoff-Zukunft.

# Und entgegen der Vorstellung, dass es dann immer spitzer wird, wird’s eigentlich weiter. Ja, genau, voll. # Das ist ja cool. Das ist für mich auch sehr wichtig. # Hast du das vorher gewusst? Ja, schon.

Ich habe mir tatsächlich auch den Lehrplan und alles schon vorher durchgelesen, um auch zu checken, ob das überhaupt was ist – ganz  bewusst.

Und wie gesagt, ich hab’s auch dankend angenommen, weil je mehr man erfahren kann… # Ja, natürlich. Vor allem, du bist ja wirklich begeistert! Nur dann bist du auch wie ein Schwamm – einer der gerne Wissen aufsaugt 😉

Aber es ist ja immer nur ein Teilbereich. Und das ganze Gebiet ist so groß, dass es schade wäre, wenn man die ganze Zeit nur in einer Linie bleibt.

Für mich ist das jetzt eine super Chance, rauszufinden, welche Bereiche überhaupt noch interessant sein können.

Und würdest du den Beruf weiterempfehlen?

Sind wir jetzt wieder beim Beruf oder sind wir bei der Technikerschule? # Ich meine diejenigen, die da eine Ausbildung machen wollen, weil das der erste Schritt in diese Richtung ist.

Bevor man dann so wie ich weitermachen kann. Ja, schon, ja. Also, prinzipiell schon.

# Diese Ausbildung dauert drei Jahre? Ja, 3 sind die Regel. Per Umschulung nur zwei. # Du hast das bei Umschulung gemacht? Ja, ich hab’s bei Umschulung in 2 Jahren gemacht.

# Was warst du davor? „Gar nichts“.
Abiturient und abgebrochener Student war ich davor.

# Ah, okay. Was hast du denn versucht zu studieren? Ich habe Management erneuerbare Energien studiert in Freising. Zwei Semester lang, ein bisschen länger immatrikuliert. Davor Abi und danach kam die Umschulung. # Warum? Ich weiß nicht. Ich kann bis heute noch nicht genau sagen, warum das geklappt hat oder was da der ausschlaggebende Faktor war, dass es nur eine erste Berufsausbildung war. Normalerweise braucht man davor eine Berufsausbildung und in der Umschulung kommt dann die zweite.

Vielleicht war es auch mein Gesamtalter, weil ich schon recht alt war. # Wie alt bist du jetzt? Ich bin jetzt 26. Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich schon vertrödelt habe. # Also komm, für einen Student. Also wie du das so beschreibst, bist du ja eigentlich wie so ein Student. Ja, ich bin noch für alles offen, aber wenn ich mein erstes Studium durchgezogen hätte, wäre ich vor drei Jahren schon fertig gewesen.

Wo geht es für dich hin?

Für dich als Kunststoff- und Kautschuktechnologen, den du hier bei POLYMOLD erlernt hast. Und den du ja jetzt vertiefst.

Jein,

das ist jetzt so die Frage. Ich sehe mich tatsächlich danach nicht mehr als Kunststoff- und Kautschuktechnologe. Denn ich möchte schon eher – vielleicht nicht sofort, aber über kurz oder lang – raus aus der Produktionshalle und eher Richtung Planung, Projektmanagement vielleicht. Irgend sowas… Dann hast du natürlich mit deiner praktischen Basis die besten Voraussetzungen. Ja, das auf jeden Fall!

Aber das ist genau der Punkt:  das hat ja mit dem eigentlichen Ausbildungsberuf jetzt so gesehen gar nicht mehr so viel zu tun. Klar überschneidet sich es in gewissen Bereichen, aber bei uns in der Technikerschule hocken ja auch …Faserverbundtechnologen. Das hat ja mit Spritzguss per se gar nichts zu tun. Das ist ja GFK, oder? Ja, genau, die machen so Carbon-Sachen.

Bei mir sitzen ja alle die Leute. Der Produktdesigner sitzt auch bei mir in der Technikerklasse.

Übrigens: Jede/r, …
die/der eine abgeschlossene Ausbildung in irgend einem technischen Bereich hat, kann sagen:
„Ich möchte das jetzt auch machen und mich dahin spezialisieren.“

Und das heißt, dass es gar nicht mehr so krass auf Spritzguss ausgelegt ist. Dafür aber viel mehr auf Theorie.

Man kann sich’s vorstellen wie so ein Naturwissenschaftsstudium, die ganzen Grundmodule. Ich habe jetzt Mathe 1, ich habe Technische Mechanik 1, Maschinenelemente 1. Das ist alles viel weiter gefächert. Also ich bereite mich nicht nur auf eine Kunststoff-Zukunft vor, nicht per se. Da ist alles quasi offen Ah, spannend.

Über die Projektarbeit kann man schon mal gucken, wie man sich spezialisieren kann oder möchte.

Und dadurch auch mal den Fuß in eine Firma reinstellen. Interessant, das klingt spannend und prinzipiell sehr offen.

Eine aller letzte Frage

Gibt es etwas besonderes,
das du aus deiner POLYMOLD-Zeit mitgenommen hast?

Ja, natürlich ganz viel Praxiserfahrung im Kunststoffbereich, logischerweise, weil ich hier längere Zeit Kunststoff-Sachen gemacht habe. Und dass man einfach seinen Mund aufmachen muss!

Denn ich bin ja anfangs hier bei POLYMOLD in der Produktion gelandet. Das habe ich nur zwei, drei, vier Monate gemacht, dann hatte ich die Nase voll. Und dann habe ich nachgefragt…
Überraschenderweise waren dann alle recht offen. Und konnte erst mal als Quereinsteiger bei den Einrichtern mitarbeiten. Und dann hat es immer wieder geheißen:

„Mach doch eine Ausbildung? Probier’s mal aus!“

Cool! Also ja, das schadet nie. Im schlimmsten Fall kannst du immer noch gehen. Stimmt. Und das hat dann ganz gut geklappt.

Aber da ich ja nur wegen der Kohle ursprünglich da war, war das für mich immer so ein, naja. Gab es keine finanzielle Unterstützung? Ja, genau. Denn man konnte diese Ausbildung auch als Umschulung machen. Und dann war es wieder attraktiv?…

„Win-Win“

…Ja, voll attraktiv: Das war für mich ein „Win-Win“! Ich konnte mich hier weiterbilden, und hatte danach einen Titel, was ja super ist so.

Ausbildung schadet ja für nichts. Also das ist immer gut zu haben. Aber ich habe halt auch mehr verdient. Und ich war ja schon älter als Azubis sonst, „und zu alt für nur 790 Euro Lehrlingsgehalt“. Das funktioniert mit 15 einfacher als mit 25. Nur irgendwann nicht mehr. Verständlich 😉

2025 hat Thomas Rapp seine Ausbildung zum Kunststoff- und Kautschuktechnologe bei POLYMOLD erfolgreich beendet. Inzwischen studiert er an der Technikerschule in Wasserburg a. Inn.

Das habe ich mitgenommen von hier:

„Einfach mal den Mund aufmachen und nachfragen!“

Herzlichen DANK, Thomas Rapp für dieses offene Gespräch. Mit solchem Nachwuchs wie Dir „WIRD KUNSTSTOFF BESSER STATTFINDEN!“

Wunderbar einen jungen Mensch wie ihn zu erleben, der so begeistert für die Materie KUNSTSTOFF brennt. Und nachhaltig an der KUNSTSTOFF-Zukunft mitwirken möchte. Wir wünschen ihm das allerbester für seine berufliche Zukunft – als Kunststoff-Techniker in spe, und darüber hinaus…

Du bist jederzeit herzlich Willkommen bei POLYMOLD!

# Frage an die Leserinnen und Leser dieses Erfahrungsberichts – sofern im AZUBI-Alter

…und WO stehst Du gerade?

Vielleicht hat Dich ja dieser Einblick in Thomas Rapps Werdegang inspiriert…

Du bist bald fertig mit der Schule und weißt noch nicht, was du später machen möchtest? Wie wäre es mit einer Ausbildung? Damit steigst du direkt in die Praxis ein, sammelst Berufserfahrung – und verdienst ab dem ersten Tag dein eigenes Geld!

Ganz gleich, ob Du noch in der Schule bist, oder schon eine Ausbildung angefangen hast, oder vielleicht sogar in einem Studium steckst, in dem du nicht wirklich glücklich wirst… Thomas Rapps Werdegang zeigt, dass sich Wege beim Gehen ergeben – und Quereinstieg möglich ist.

Quereinsteiger willkommen!

Diese Ausbildung zum KUNSTSTOFF- & Kautschuk-Technologen ist ein gute Basis und hinterher trotzdem sehr flexibel, wie wir gelernt haben.

Wenn der Begeisterungs-Funke übergesprungen ist von Thomas Rapp zum Werkstoff KUNSTSTOFF, …

Dann komm‘ einfach mal vorbei, wenn Du mehr darüber wissen willst. Unser Ausbilder für diesen Beruf können Dir all Deine berufsspezifischen Fragen beantworten.

Dich interessiert eine Ausbildung als KUNSTSTOFF- und Kautschuk-Technologe (m,w,d)?

An alle, die sich auch für KUNSTSTOFF interessieren und sich eine Ausbildung in diese technische Richtung vorstellen können. >>Einfach bewerben!

Wir vom Team POLYMOLD freuen uns darauf, Dich kennenzulernen! 

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